Kategorie: Ratenkredit
Nahezu jede Privatperson und jede Unternehmung kennt die Problematik eines Liquiditätsengpasses. Grund hierfür sind ausstehende Forderung, wie ausstehender Lohn oder ausstehende Zahlungen von Waren, Gütern und Dienstleistungen. Bei privaten Verbrauchern kommen neben ausstehenden finanziellen Forderungen noch unplanmäßige Ausgaben hinzu. Unfälle, Schäden oder plötzlicher Bedarf an bestimmten Gütern sind die häufigsten Gründe für unplanmäßige Aufgaben. Die daraus resultierende Fragstellung ist jedoch stets gleich. Nämlich die Frage nach der Art und Weise der Finanzierung. Während bei größeren Summen Ratenkredite das Mittel der ersten Wahl sind, kann bei kleinen Summen der Dispositionskredit oder der Verfügungsrahmen der Kreditkarte ausreichend sein. Komplexer und schwieriger ist die Wahl bei Summen die alle Kreditarten ansprechen, aber keine prädestiniert erscheint. Beispielweise eine Summe von Kredit 3000 Euro. Sie liegt im Rahmen vieler Dispositionskredite und Kreditkartenverfügbarkeit. Trotzdem überschreitet sie die Grenze von 2500 Euro, die in vielen Kreditinstituten die Mindestsumme für Ratenkredite darstellt. Welche Finanzierungsmöglichkeit optimal ist hängt von mehreren Dingen ab. Wenn der Liquiditätsengpass für die 3000 Euro kurzfristig ist, und die ausstehende Forderung innerhalb von beispielsweise 60 Tagen liegt, sollte das Kreditmittel auch dann zurückgezahlt werden. Der Dispositionskredit ist also das Mittel der ersten Wahl. Ist die Summe auf kurze Sicht nicht zurückzahlbar, sollte der teure Dispositionskredit gemieden werden und ein Ratenkredit mit mittlerer Laufzeit von circa 12 bis 18 Monaten gewählt werden. So spart man der Verbraucher Kosten und erhält sich die Verfügbarkeit des Dispositionskredites.
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